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(16.03.2010, 11:00)
Thilo Sarrazin, Bundesbank-Vorstand, darf jetzt doch in der SPD bleiben. Beim Parteiausschlussverfahren kam er noch einmal glimpflich davon. Die Landeskommission der Berliner SPD sprach sich für den Verbleib des Provokateurs Sarrazin aus, wie am Montag bekannt gegeben wurde. Man sei zu dem Entschluss gekommen, dass Sarrazin sich nicht rassistisch geäußert habe und zudem nicht gegen die Parteisatzung verstoßen habe. Sein provokantes Verhalten sei zwar nicht immer unproblematisch, jedoch wäre es manchmal sogar nützlich und würde Diskussionen voranbringen.  
Die SPD war ja mal die Partei der Unterdrückten und Entrechteten, die zur Freiheit strebten.
Diese Rolle nimmt Sarrazin gerade als einer der letzten in der Partei ein, deswegen kann man ihn doch nicht rauswerfen.
NR. 18 | 16.03.10 | 17:59
Das ist echt wahr !!!
NR. 19 | 16.03.10 | 18:27
Ja ja, die gute alte Meinungsfreiheit...
Schon wird man von allen Gutmenschen kritisiert und "darf" in einer Partei bleiben. Das so etwas überhaupt zur Diskussion steht ist lächerlich.
NR. 22 | 16.03.10 | 19:12
Supi, gescheiter Mann der Sarrazin.
" Gut, dass der SPD-Hitler bleiben darf."
Bin selber nicht Arie..., ähm, ich habe selber einen mehr od. weniger großen migrantischen (?) Hintergrund und finde das Kommentar ziemlich Sinnfrei.
NR. 27 | 16.03.10 | 21:22