Provokateur Sarrazin darf SPD-Mitglied bleiben

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Bild (16.03.2010, 11:00) Thilo Sarrazin, Bundesbank-Vorstand, darf jetzt doch in der SPD bleiben. Beim Parteiausschlussverfahren kam er noch einmal glimpflich davon. Die Landeskommission der Berliner SPD sprach sich für den Verbleib des Provokateurs Sarrazin aus, wie am Montag bekannt gegeben wurde. Man sei zu dem Entschluss gekommen, dass Sarrazin sich nicht rassistisch geäußert habe und zudem nicht gegen die Parteisatzung verstoßen habe. Sein provokantes Verhalten sei zwar nicht immer unproblematisch, jedoch wäre es manchmal sogar nützlich und würde Diskussionen voranbringen.


Man ermahnte Sarrazin jedoch auch, in Zukunft ein wenig mehr auf seine Wortwahl zu achten. Einen Freifahrtschein für seine Provokationen würde es nicht geben. Sarrazin, der bereits seit 1973 Mitglied der SPD ist, war sicherlich erleichtert über den glücklichen Ausgang des Parteiausschlussverfahrens. Er wolle auf jeden Fall in der SPD bleiben, gab er zu Protokoll. Außerdem kündigte er an, dass er sich schon bald wieder zum Thema Integration äußern werde. Dem Berliner SPD-Landesverband empfahl Sarrazin dann noch, man solle seine Integrationspolitik realitätstauglich machen und zwar indem man Probleme klar ansprechen und differenziert analysieren solle.


Foto: FabianHeil@flickr.com mehr aus Aktuell

 

Kommentare

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@fortress3

BINGO - von unterirdischem Niveau verstehst du ja eine ganze Menge...

NR. 16 | 16.03.10 | 16:47

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Gute Entscheidung.
Sollten alle Leute ausgeschlossen werden, die die Wahrheit ansprechen, die sich sonst keiner traut?

NR. 17 | 16.03.10 | 17:04

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Die SPD war ja mal die Partei der Unterdrückten und Entrechteten, die zur Freiheit strebten.
Diese Rolle nimmt Sarrazin gerade als einer der letzten in der Partei ein, deswegen kann man ihn doch nicht rauswerfen.

NR. 18 | 16.03.10 | 17:59

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 offline, männlich

 Zitat:
Thilo Sarrazin, Bundesbank-Vorstand, darf jetzt doch in der SPD bleiben. Beim Parteiausschlussverfahren kam er noch einmal glimpflich davon. Die Landeskommission der Berliner SPD sprach sich für den Verbleib des Provokateurs Sarrazin aus, wie am Montag bekannt gegeben wurde. Man sei zu dem Entschluss gekommen, dass Sarrazin sich nicht rassistisch geäußert habe und zudem nicht gegen die Parteisatzung verstoßen habe. Sein provokantes Verhalten sei zwar nicht immer unproblematisch, jedoch wäre es manchmal sogar nützlich und würde Diskussionen voranbringen.



Das ist echt wahr !!!

NR. 19 | 16.03.10 | 18:27

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 offline, männlich

ist schon ne merkwürdige welt der eine spielt schach mit würfeln der andere bleibt in der spd und ein noch anderer gehört zur fdp... die welt spielt doch verrückt wenn ihr mich fragt

NR. 20 | 16.03.10 | 18:30

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genau das is echt nich mehr normal

NR. 21 | 16.03.10 | 18:56

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Ja ja, die gute alte Meinungsfreiheit...
Schon wird man von allen Gutmenschen kritisiert und "darf" in einer Partei bleiben. Das so etwas überhaupt zur Diskussion steht ist lächerlich.

NR. 22 | 16.03.10 | 19:12

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 offline, männlich

Wer die Wahrheit sagt, hat immer die schlechteren Karten.
Kopf hoch Thilo. Es gibt genug Leute die hinter dir stehen

NR. 23 | 16.03.10 | 19:13

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 offline, männlich

 Zitat:
war sicherlich erleichtert über den glücklichen Ausgang des Parteiausschlussverfahrens


Dieser Mann sagt, was er will. Da ist es egal, ob er das bei der SPD Kund tut oder sich bei Maybrit Illner auf die Couch flätzt.

NR. 24 | 16.03.10 | 19:45

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unverschämtheit

NR. 25 | 16.03.10 | 19:56

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Poletik is wie im leben manchma.

NR. 26 | 16.03.10 | 20:34

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Supi, gescheiter Mann der Sarrazin.

" Gut, dass der SPD-Hitler bleiben darf."
Bin selber nicht Arie..., ähm, ich habe selber einen mehr od. weniger großen migrantischen (?) Hintergrund und finde das Kommentar ziemlich Sinnfrei.

NR. 27 | 16.03.10 | 21:22

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ich finds okay und richtig!

NR. 28 | 16.03.10 | 22:43

 Login erforderlich

dumm

NR. 29 | 17.03.10 | 01:44

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